… wenn etwas in Bewegung ist.
Viele Jahre Erfahrung aus ganz unterschiedlichen Feldern haben sich in mir miteinander verbunden. Daraus ist eine eigene Art zu arbeiten entstanden.
Ich schaue genau hin. Ich höre zu. Ich nehme wahr, was zwischen den Worten, im Körper und in einer Situation geschieht. Und ich arbeite mit dem, was da ist. Es sind die kleinen Drehungen und Wendungen.
Ich-Du-Wir: Was zwischen uns entstehen kann
Wir schauen erst einmal, was hier eigentlich geschieht.
In meiner Arbeit geht es deshalb weniger darum, fertige Antworten zu liefern, als darum, wahrzunehmen, was sich zeigt, Zusammenhänge zu erkennen und wieder Zugang zu dem zu bekommen, was aus eigener Kraft entstehen kann.
Der Atem spielt dabei eine besondere Rolle. Er ist unmittelbar da. Er verbindet Körper, Seele und Geist. Er lässt sich nicht erzwingen.
Beim Wollen hört der Atem auf.
Womit ich arbeite, 4 mögliche Zugänge
Atem und Wahrnehmen
Der Erfahrbare Atem nach Ilse Middendorf ist ein wesentlicher Zugang meiner Arbeit. Es geht darum, den eigenen Atem zu erfahren, den Körper wahrzunehmen und eine feinere Aufmerksamkeit für das eigene Erleben zu entwickeln. Der Atem muss dabei nichts leisten. Er darf geschehen.
Wenden und neue Sichtweisen
Es gibt Situationen, in denen das Bisherige nicht mehr trägt und das Neue noch keine Form hat. Dann kann es helfen, eine Situation aus verschiedenen Richtungen zu betrachten, Gewohntes zu hinterfragen und eine andere Bewegung zuzulassen. Ich arbeite mit dem, was sich in der jeweiligen Situation zeigt.
Konflikt und Beziehung
Aus meiner langjährigen Arbeit mit Mediation und Kommunikation kenne ich die Dynamik von Konflikten und festgefahrenen Situationen. Manchmal braucht es eine Vermittlung oder einen Perspektivwechsel oder eine ganz andere Frage.
Beruf und Arbeit
Was passt noch?
Was will sich verändern?
Was ist eigentlich das Eigene?
Und was entsteht, wenn die bisherigen Vorstellungen einmal zur Seite treten?
Aus meiner Erfahrung in Karriereberatung, Personal- und Organisationsentwicklung kenne ich die Fragen, die sich rund um Arbeit, Beruf und Transformation stellen.
Meine Erfahrung
Methoden können hilfreich sein. Aber keine Methode weiß vorher, was genau für dich, für diese Situation oder diesen Moment passt.
Unterschiedliche Erfahrungsfelder, aus denen ich schöpfe, eine Quelle, aus der es sprudelt: Mediation, Personal- und Organisationsentwicklung, Karriereberatung, Pädagogik, dem Friseur- und Kosmetikhandwerk, der Arbeit mit dem Atem, Gestaltarbeit und meiner künstlerischen Arbeit.
Und aus einer langen Beschäftigung mit der Frage, was geschieht, wenn wir die gewohnten Vorstellungen vom Ich, vom Wollen und vom Verändern neu betrachten.
Daraus entsteht jeweils etwas Eigenes.
Für wen das interessant sein kann
Für Menschen, bei denen etwas in Bewegung geraten ist, im Beruf, in einer Beziehung, in einem Konflikt, im eigenen Erleben oder einfach in der Frage: Wie soll es eigentlich weitergehen?
Du musst noch nicht wissen, was dein Anliegen ist. Du darfst auch mit dem Gefühl kommen, irgendwas stimmt hier nicht.
Wie wir miteinander arbeiten können
Das kann ein einzelnes Gespräch sein oder eine Begleitung über einen bestimmten Zeitraum, Arbeit mit dem Atem, eine Klärung im Konflikt, eine berufliche Standortbestimmung, oder etwas, das sich erst im Gespräch herausbildet.
Wir schauen gemeinsam, was sinnvoll ist.
Du musst dich für meine Arbeit nicht vorher entscheiden. Du kannst erst einmal Kontakt aufnehmen.
Ich befähige dich, es selbst zu tun.
Das ist der Kern meiner Arbeit.
Ich liebe Freiheit, Selbstverantwortung und Verbindung. Ich möchte Räume öffnen, in denen du deine eigene Wahrnehmung wieder hörst, deine Möglichkeiten erkennst und deinen nächsten Schritt selbst gehen kannst.
Und wenn dir unsere Arbeit etwas bringt, einen neuen ersten Schritt oder was auch immer, kannst du dich über eine Gabe bei PayPal daran beteiligen, dass ich mein Wissen und Können weiter in die Welt stellen kann.

liebe Sabine. Ja genau sich dem Öffnen, was möglich ist und Hinschauen. gerne mit dir gemeinsam. So kenne und liebe ich dich und dein DabeiSein.
Bin dabei.
Danke
Martina