Sieben grüne Orte zum Ankommen und Durchatmen, ein Berlin Protokoll vom Raum der Stille, eine Anleitung zum selber schreiben und eine Atem-Weitmach-Übung

Du bist neu in Berlin.
Oder schon lange hier.
Und trotzdem fordert dich die Stadt manchmal.
Sie ist bunt, laut, weitläufig und pulsiert ohne Pause.

Mal rennst du im Rhythmus der Stadt mit, bis du dich verlierst, mal sehnst du dich einfach nur nach Stille.

Wenn du wieder in Ruhe sein willst, dann tu das Einfachste:

Such Dir eine Bank, Setz dich hin. Sammel dich!
Spür Dein Herz schlagen.
Spür deine Atembewegung.
Folge deinen Gedanken und Gefühlen.
Manchmal reicht schon ein einziger ruhiger Ort, um wieder bei Dir anzukommen.

Berlin ist die Antwort auf dich und sie antwortet dir sofort. Natürlich steht Berlin hier exemplarisch, es kann jeder andere Ort der Welt sein, sogar das kleinste Dorf oder der schönste Wald, verlieren kannst du dich überall und wiederfinden auch. Das geht alles gut über deinen Atem.

Hier sind sieben (es sind sogar mehr geworden) grüne Orte in Berlin, die nur darauf warten, von dir eingenommen zu werden und ein Berlin-Protokoll im Raum der Stille, alles nur Beispiele. Schreib mir gerne, wie du es machst, dich verlieren und wiederfinden.

Stille ist neben Lärm auch nur ein Ausdruck, eine Qualität von Dasein, nicht mehr und nicht weniger, nicht besser und nicht schlechter. Ich möchte dich einladen, die Stadt zu erleben und die Qualitäten zu entdecken, vor allem aber, wie es Dir mit den unterschiedlichen Qualitäten geht. Dafür ist es gut, sich einfach mal hinzusetzen, den Rhythmus der Stadt an einem Ort zu erfassen und Deine Reaktion da drauf. Eine Möglichkeit, damit umzugehen, ist, Schreiben. Setz Dich hin und schreib eine kleine Momentaufnahme, nennen wir es Protokoll oder schreib nicht, du kannst es auch innerlich durchgehen und zu Klarheit gelangen.

Was nehme ich wahr, mit all meinen Sinnen, was denke ich, was fühle ich. Fertig.

Bitte melde Dich hier an, dann bekommst du ein PDF mit Orten in Berlin, an denen Du Stille erfahren kannst, mein Protokoll aus dem Raum der Stille und eine Atem_Weitmach_Übung als Idee für Deine eigenen Erkundungen.

Du bekommst gleich eine Mail von mir – Sabine Harbort, info@sabine-harbort.de. Bitte klicke kurz, um deine Anmeldung zu bestätigen. Falls du die Mail nicht findest, schau bitte im Spam nach.

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Und das bin ich, Sabine Harbort. Die Berlin-Botschafterin.
Nichts hatte ich mir sehnlicher gewünscht, als dass mir einer sein Berlin zeigt. Aber das ist bei dem Wunsch geblieben, schließlich habe ich mich dann selbst auf den Weg gemacht, Berlin zu erkunden und habe “mich” dabei selbst entdeckt.

Ich arbeite mit Menschen und Organisationen, die etwas verändern wollen und nicht so recht wissen, wo sie anfangen sollen. Oft fangen wir mit einer einfachen Bewegung an: dem Atem. Manchmal mit einem leeren Blatt.

Seit Jahren schreibe ich an unterschiedlichen Orten in Berlin Protokolle*. Sie sind mein Weg, in einer lauten Stadt wach zu bleiben und das Selbstverständliche immer wieder neu zu sehen. Auf meinem Blog teile ich, was dabei entsteht.

Stille ist für mich keine Abwesenheit.
Sie ist eine Form, anwesend zu sein.
Stille geschieht.

Charlottenburger Schloß

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