Es ist egal, ob Du rechtsrum oder linksrum gehst, ob du in den Bauch atmest, oder in die Brust oder wohin auch immer, Hauptsache Du spürst, dass es atmet.

Wenn du nach unkonventionellen, gewöhnlichen Wegen Ausschau hältst, melde Dich. Ich setze mich neben Dich und wir schauen und wenden. Nichts wollen, einfach mit dem sein, was ist.

Was geschieht, wenn ich aufhöre, das Leben nach den eigenen Vorstellungen in eine bestimmte Richtung bringen zu wollen? Wie wäre es, wenn es wieder durchatmen, der Atem frei fließen könnte?

Eigen-Leben eben.

Das Leben hält sich nicht an Pläne. Die Störung ist das neue Normale. Genau da arbeite ich gern: nicht gegen das, was gerade ist, sondern mit dem, was tatsächlich da ist. Eine kleine Wendung genügt.

Alles, nur nicht wie immer.

Ich stelle Selbstverständlichkeiten in Frage, irritiere, störe und öffne Räume für neue Sichtweisen, die wie Lichtblitze im Dunkel erscheinen. Meistens braucht es keine große Veränderung, eher ein An- und Innehalten, ein Aushalten und wahrnehmen dessen, was gesehen und erkannt werden möchte. Darin liegt Frieden und Freiheit und Aufatmen. Nix wollen.

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Erkunde die Welt. Entdecke dich selbst.

15 Kommentare

  1. EGAL WO MAN HINGEHT, DA IST MAN DANN.
    Ich habe Berlin bei und mit dir, immer so erlebt, wie du es in deinem Berlinarium beschreibst. Und immer frisch aufgetankt.

    1. My dear sis!
      ja, ich bin da auch so hinein gewachsen, nachdem ich immer jemand haben wollte, der mir Berlin zeigt, mußte ich es schließlich selber machen. und? … welch ein Glück. Das kann ich jetzt an die Welt weitergeben. Danke, dass du es so erlebst.
      Komm bald wieder. love and light aus dem grauen Berlin, Bi

    1. Dem Himmel sei Dank.

      Lieber Detlef,
      da fehlen mir doch glatt mal die Worte! Eine himmlische Botschaft, voller Pracht und Gloria.
      Danke, danke, – ich umhülle Dich dich mit Himmelherzen,
      du Kollegen_Freund. Wie schön, dass unser himmlische Band über so viele lange Jahre hält.❣️

  2. Wie anregend unterm Zitronenbaum, wie aufatmend Eigen Leben eben, wie vielseitig von A über H zu Z.
    Ja das wirkt lebendig, schlendernd und sprudelnd und das Mitten in Berlin.
    Woh. Love.
    Martina

    1. Das tut gut, vielen Dank, liebe Martina. Ja, das ist ein „work in process und progress“, sich selbst kennen zu lernen. Danke für Deine fröhliche Rückmeldung aus dem wilden Berliner Leben.

  3. Liebe Sabine. Ja da sprichst du uns alle an. Nichts ist mehr so oder so, oder so. Was du da in den Raum bringst, so deutlich, so herzberührend und atemfrei wird absolut gebraucht.
    Danke

    1. Liebe Martina,
      Supi, Danke für Deine tolle Rückmeldung. Ja, mir gefällt das auch total. Wie lange es dauert, bis man alle Seiten so hat, das sie gut passen. und, by the way, … neben „Atem Frei“ gibt es auch Wegzehrung, vielleicht in Form eines Stücks vom veganen Bananenbrot und einen Kaffee.

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