Zwanzig Minuten in einem Drogeriemarkt, und plötzlich ist da: Körperpflege, Pigmente aus China, ein kleines Mädchen mit Lippenstift in der Hand. So liest sich gewöhnliches Leben in Form von Protokollen.
Kategorie: Berlin-Protokoll
Zwanzig Minuten. Ein Ort. Alles, was durch den Körper geht.
Die Berlin-Protokolle sind keine Reportagen. Sie sind Momentaufnahmen aus dem Strom des Wahrnehmens , Gedanken, Bilder, Geräusche, Gefühle, so wie sie kommen, ohne Reihenfolge, ohne Moral. Pure Gegenwart, aufgeschrieben.
Entstanden in der AG Minimales Reisen, Kunsthalle Below.
BerlinProtokoll: Baustelle
210426_PP_Baustelle 13:05 Lasst uns schnell schreiben, ist grad so imposant, sagt sie zu Beginn. Ja, genau, krass, der eine Bagger läd einen Container ab. Ein Bauarbeiter mit…
Berlin-Protokoll: Bibliothek
Hier stelle ich meinen Part an den gemeinsamen Texten zur Verfügung, den ich als Teil für ein Parallelprotokoll geschrieben habe. Es handelt sich dabei um eine Aneinanderreihung…
Berlin-Protokoll: Parkscheinautomat
Er steht da, ungerührt, funktioniert oder auch nicht, erwartet keine Dankbarkeit. Das hat etwas sehr Berlinisches — diese kühle Selbstverständlichkeit, die eigentlich keine Erklärung schuldet.
Berlin-Protokoll: Tanksäule
Berlin-Protokolle: Momentaufnahmen. Skizzenhafte Aufzeichnung eines Ortes in Berlin. Zwanzig Minuten schreiben, alles, was gerade durch den „Kopf“ geht oder den Körper, Wahrnehmungen, Sehen, Hören, Empfinden, Riechen, Gedanken,…
Berlin-Protokoll: Affen
Berlin-Protokolle: Momentaufnahmen. Skizzenhafte Aufzeichnung eines Ortes in Berlin. Zwanzig Minuten schreiben, alles, was gerade durch den „Kopf“ geht oder den Körper, Wahrnehmungen, Sehen, Hören, Empfinden, Riechen, Gedanken,…